Beleuchtung des Altar- und Chorbereiches mit Energieeffizienten Pendelleuchten.
Die Kirche Sankt Marien in Greiz wurde aufwendig Saniert (erbaut ca. 1805).
Speziell für die Kirche in Greiz wurde nach Vorgabe des Planers eine Pendelleuchte der Firma RSL  mit einem LED Strahler der Firma Hoffmeister komplettiert. Die von RSL neu konstruierte Pendelleuchte besteht aus einem satinè Zylinder (T16 80W, 6150lm, warmweiß) und einem LED Fluter (41W, 2200Lm, warmweiß).

 

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Veröffentlicht in Sakralbauten

Im Foyer wurden Leuchten in die goldfarbene Streckmetalldecke integriert. Die Downlights sind in das Gittergeflecht integriert worden.
Mittels der Streckmetalldecke konnten technische- und sicherheitstechnische Anlagen (Lüftung, Sprinkleranlage) kaschiert werden.

Die Ebenen im Foyer werden mit Deckeneinbauleuchten Typ DL 250 beleuchten. Die runden Downlights ermöglichen eine individuelle Anordnung im Deckenbereich und lassen dabei den Blick für die Raumkubatur frei.
Die Downlights sind mit einer Schattenfuge ausgeführt
Im Bereich des Luftraumes wurden tief strahlende Einbaudownlights eingesetzt. Der Empfangsbereich (Tresen) wurde über Pendelleuchten betont.
Im Außenbereich, Vordachbereich wurden staub- und strahlwassergeschützte Deckeneinbaudownlights TYP DL 200 für Entladungslampen eingesetzt.

Der Große Saal hat in Reihenbestuhlung bei Zuschaltung der Saalerweiterung (mit Hilfe einer modernen Auzugstribüne) und des Orchestergrabens eine Gesamtkapazität von 700 Plätzen im Parkett und 96 Plätzen im Rang und ist variabel bestuhlbar.
Im Saal wurden LED Lichtlinien vor der Bühne eingesetzt, mittels einer speziellen Lichttechnik konnten diese in einer Montagehöhe von ca. 12m angeordnet werden und Leuchten den Bereich vor der Bühne aus.
Im Bereich der Saalerweiterung wurde mittels dimmbaren Lichtlinien ein homogenes Lichtbild geschaffen welches an die Veranstaltungsbedürfnisse anpassbar ist.

Mittels umfangreichen 3D Simulationen wurde in der ca. zweijährigen Planungsphase gemeinsam mit dem Architekten und Elektroplaner das Projekt entwickelt.

Informationen zum Objekt finden Sie auch unter: www.vogtlandhalle.de

 

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Wasseroberflächen reflektieren besonders stark direkt auftreffendes Licht.
Daher wurden asymmetrisch, indirekt strahlende Leuchten verwendet. Die Charakteristik der verwendeten Leuchten Typ INFINITY, mit sekundärem Lichtsegel, optimiert und lenkt das Licht in die Mitte des Raumes, über die Wasserfläche. Es wird somit ein heller aber dennoch angenehmer Raumeindruck geschaffen. Das Zusammenspiel verschiedener Leuchtenformen und warmen Lichtfarben  lassen den eigentlichen Hallencharakter verschwinden.

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Veröffentlicht in Mehrzweckallen - Schwimmbäder

Die Lichtplanung für das Gutenberg Gymnasium in diesem neoklassizistischem Gebäude zielt ab auf eine möglichst ruhige Erscheinung, sowohl in gestalterischer als auch in lichtgestalterischer Hinsicht. Die verwendeten Beleuchtungskörper sind  in ihrer Formsprache äußerst minimal und reduziert, in ihrer Lichtwirkung aber maximiert.

Klassenzimmerbeleuchtung:
In den Klassenräumen werden direkt/indirekt abgependelte Systeme verwendet, die bei dieser Raumhöhe ideal anzuwenden sind. Die Lichtverteilung mit ca.
30 % Indirektanteil und  70 % Direktanteil ermöglicht eine äußerst wirtschaftliche Anordnung, und mit einem nur 2-linigem Band, ist eine sehr gute normgerechte und auch ergonomisch hervorragende Lösung gewährleistet.
Der Tafelbereich wird mit einem höhenversetzt angeordnetem Wandfluterband mit der gleichen minimalisierten Geometrie, wie die abgependelten Lichtbänder, realisiert. Die Höhenabstufung vermeidet die Bildung eines geschlossenen "U's", sodass die Räume offen und licht bleiben.

Beleuchtung Flurbereiche:
Zur entworfenen Lösung der Flurbereiche kommt es einerseits aus Gründen der Nutzer, andererseits aus technischen Gründen, da die Decke nicht sehr tragfähig ist und es große Vorteile bringt, wenn keine Leuchten an die Decke geschraubt werden.

Die ursprünglich angedachte Lösung mit der asymmetrischen Aufhellung einer Wand ist nun geändert worden in eine stärkere Aufhellung der Decke mittels wandmontierter Leuchten. Die formale Ausprägung der Leuchten und die Anordnung spielt mit der Kraft  seriellee Anordnung geometrischer Körper.
Die Reflektortechnik wurde eigens für diese Situation entworfen und erzeugt eine wohltuende Aufenthaltsatmosphäre für die Jugendlichen im Flurbereich bei äußerst wirtschaftlicher Ausnutzung  der Lumenströme der Hauptleistungsröhren.

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Veröffentlicht in Schulen und Bibliotheken